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		<title>Warum eigentlich matutin?</title>
		<link>https://www.matutin.at/624-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Burgstaller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 13:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Die grundlegende Frage ist: Was macht dich einzigartig? Was unterscheidet dich von all den anderen?</p>
<p>In meinem Fall ist es wohl die Kombinationsgabe, von verschiedenen ausgeprägten Qualitäten. Nicht spezialisiert habe ich mich, sondern jeweils die Kombination gesucht: Radfahren, Laufen und Schwimmen, Klettern und ins Wasser springen, die Naturwissenschaften und die Theologie, das Betriebswirtschaftliche und das Menschliche miteinander zu verbinden.</p>
<p>Und etwas, das ich speziell gerne mache, das ist es, in den frühen Morgenstunden zu arbeiten, noch lange bevor alle anderen aufstehen. Die Zeit zwischen Mitternacht und dem Morgenanbruch also.</p>
<p>Es ist eine Zeit, wo mich keiner anruft, wo alle anderen noch schlafen, eine Zeit der nächtlichen Ruhe und der Erwartung der Morgendämmerung. Es soll wieder Licht werden. In unzähligen Morgenschichten habe ich genau in der Zeit &#8211; meist zwischen 4.00 und 6.00 Uhr am Besten an Konzepten gearbeitet</p>
<p>Für diese Zeit hat es in der monastischen Tradition ursprünglich eine Gebetszeit gegeben: &#8222;die Matutin&#8220;.</p>
<p>Darum habe ich mir diesen Namen gewählt. Ganz bewusst klein geschrieben, weil ich mich in den Dienst nehmen lasse, als Begleiter, als Brückenbauer, als Geburtshelfer für große Ideen.</p>
<p>In den letzten Jahren habe ich schon einige Texte, Gedichte und Gebete unter diesem Pseudonym veröffentlicht. Der frühe Morgen. also die Zeit, in der ich nach wie vor gerne zu arbeiten beginne, begleitet mich noch immer. Dass Arbeiten mit mir mehr Licht und Klarheit in die Sache bringt, das ist ein Leitgedanke und das bestätigen alle, mit denen ich in der Beratung bisher zu tun hatte.</p>
<p>Und diese Gedanken sind in die Gestaltung des Logos eingeflossen:</p>
<p>Dass Veränderungsprozesse auch der Anstrengung bedürfen, das symbolisieren die angedeuteten Berge (die von manchen als abhebende Vögel gedeutet werden, was auch Sinn macht – gemeinsam unterwegs sein als Schwarm und aufbrechen).</p>
<p>Neben einem stilisierten Umriss eines „M“s deutet es auch auf einen Weg mit einem offenen Anfang (links) und einem offenen auf die Zukunft ausgerichteten Ende (rechts) hin.</p>
<p>Oder auch auf die Erdfurche, die fruchtbarer Boden ist, in der Keime wachsen können.</p>
<p>Bin sehr glücklich damit, auch was die Vieldeutigkeit, Einfachheit, Klarheit und Farbgebung betrifft:</p>
<p>das warme-erdige Rot und das kühle-mathematische Dunkelblau, das für die Metapher des Bergsees steht, der die Mitwelt spiegelt (den Rahmen für das Arbeiten, das Umfeld, in dem wir uns bewegen), aber auch einen Blick in die Tiefe bis zum Grund zulässt (auf den Existenz-Grund blicken, den Dingen nachgehen, wesentlich werden, den Grund für manche Entwicklungen herausfinden).</p>
<p>Danke an Barbara Andrä fürs Finden und Umsetzen!</p>
<p><span style="font-size: 18px;">So freue ich mich auf eine gemeinsame Entdeckungsreise in die karge und doch lebendige Einfachheit Ihrer Berge, Täler und Herausforderungen.  </span></p>
<p><span style="font-size: 18px;">matutin 2023</span></p>
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		<title>Lebenszeichen</title>
		<link>https://www.matutin.at/lebenszeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Burgstaller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 13:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<h2>Lebenszeichen</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>wenn du zur Ersthelferin wirst<br>wenn du neue Wege probierst<br>wenn du für Gerechtigkeit einstehst<br>wenn du mit dem Wind der Fairänderung gehst</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>wenn du verantwortlich und friedvoll handelst<br>wenn du in dir &#8222;Fremde&#8220; in &#8222;Mitmenschen&#8220; wandelst<br>wenn du dir den Mut zur Lücke erlaubst<br>wenn du das leere Grab entdeckst und glaubst</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>wenn du über die Mauern der Vorurteile springst<br>wenn du im Aussichtslosen Hoffnung bringst<br>wenn du im Alltag als Nächstenliebende erkennbar bist<br>wenn der Auferstandene durch dich spürbar ist</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>matutin 2013</p>
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		<title>frei_zeichen</title>
		<link>https://www.matutin.at/frei_zeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Burgstaller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 13:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>hörbar – verankert im alltag</p>
<p>engagiert im lebensraum</p>
<p>anecken wo es not tut</p>
<p>miteinander im lautspiel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>sichtbar –  es geht los</p>
<p>erheben in die anlaufspur</p>
<p>auf dem weg zum absprung</p>
<p>offen für sich ändernde perspektiven</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>spürbar – aufbrechen</p>
<p>intensiv neues wahrnehmen</p>
<p>ballast abwerfen</p>
<p>zeit fürs echte leben</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>lebbar – zur  freiheit berufen</p>
<p>losgelöst von allen fesseln</p>
<p>gratwanderung an der grenze</p>
<p>sich ganz einlassen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>dankbar – ankommen</p>
<p>die tür öffnen</p>
<p>für alle und damit auch</p>
<p>für dich und mich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>matutin 2014</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: Davis Sánchez, <a href="http://www.pexels.com" target="_blank" rel="noopener" title="Pexels">pexels.com</a></p></div>
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		<title>Sternstunden</title>
		<link>https://www.matutin.at/sternstunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Burgstaller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 13:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sternstunden wahrnehmen</h2>
<p>Was macht eigentlich eine Sternstunde zu einer Sternstunde?</p>
<p>Es ist ein besonderer Moment in der Geschichte eines Menschen oder der Menschheit insgesamt.</p>
<p>Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt führt mich zu Meister Eckhart, dem thüringischen Dominikaner, Philosophen und Theologen, der im Spätmittelalter lebte (1260 – 1328). Von ihm ist der Spruch sinngemäß überliefert:</p>
<blockquote>
<p>„Der wichtigste Augenblick im Leben ist der jetzige.</p>
<p>Der wichtigste Mensch im Leben ist der, mit dem du es gerade zu tun hast.</p>
<p>Das wichtigste Werk im Leben ist die Liebe.“</p>
</blockquote>
<p>Aus dieser Haltung können Sternstunden entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fragen zu persönlichen Sternstunden</h2>
<p>Und wenn wir über unsere eigenen Sternstundennachdenken:</p>
<ul>
<li>Wie war es da jeweils für dich?</li>
<li>Welche Zeiten in deinem Leben würdest du als Sternstunden bezeichnen?</li>
<li>Besondere Glücksmomente?</li>
<li>Augenblicke, in denen du Erfolge erleben durftest?</li>
<li>Berührende Begegnungen?</li>
<li>Epochale Ereignisse?</li>
<li>Momente der erfüllten Stille?</li>
<li>Was hat es ausgemacht, dass das Sternstunden für dich waren?</li>
<li>Waren alle geplant? So wie offensichtliche Sternstunden z.B. die Hochzeit oder die Geburt der Kinder?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meine sehr persönliche Sternstunde</h2>
<p>Eine meiner persönlichen Sternstunden habe 2019 ich bei einer Solo-Überquerung des Toten Gebirges im Sommer (auf der Schitourenstrecke, von der mir viele Abgeraten haben) ganz alleine von Bad Mitterndorf Bahnhof über das Hochplateau nach Hinterstoder erlebt. Seit langem war das ein Tag, an dem ich 24 Stunden lang keinen Menschen getroffen hatte, ganz alleine war.</p>
<p>Beeindruckende schroffe Bergformationen, blühendes Grün, eine Quelle unterhalb des Großen Tragl, die mich mit frischem Wasser versorgt hat. Hohe Anstrengung nach 14 Stunden Wanderung an dem Tag, weil ich wie immer zu viel Gepäck mitgenommen und unfreiwillig aufgrund einer Unachtsamkeit in der Orientierung einen Umweg genommen hatte. Fix und fertig bin ich eingeschlafen an dem Tag. Als ich vom Harndrang getrieben in der Nacht im Schatten der Spitzmauer aus meinem Zelt herausgetreten bin, in eine sternenklare Nacht, da waren kaum Lichtverschmutzung und vor allem keine Geräusche, kein Tier, kein herabfallender Felsbrocken, kein Mensch. Ich kann mich nicht erinnern in einem anderen Moment meines Lebens eine derartig erfüllte Stille erlebt zu haben.</p>
<p>Wie lange ich dort staunend und tief berührt gestanden bin, kann ich nicht mehr sagen.</p>
<p>Im Geschenk der Situation habe ich den Blick nach oben zu den Sternen gerichtet, meine Winzigkeit als Mensch verspürt und gleichzeitig die Größe der Schöpfung und gefühlt minutenlange einfach nur wahrgenommen, dass ich darin eingebettet bin – die Kühle der Luft, die Windstille, das Schlagen meines eigenen Herzens und ich habe eine unendliche Dankbarkeit verspürt, dass ich sein darf, als Mensch.</p>
<p>Als ältestes überlebendes Kind meiner Eltern, weil deren erstes Kind nicht lebend geboren werden konnte. Vielleicht wäre ich gar nicht zur Welt gekommen, wenn mein etwas mehr als ein Jahr älterer Bruder lebend geboren wäre – wer weiß das schon. Aber ich stehe heute Morgen hier vor euch.</p>
<p>In diesem Moment habe ich Gottes „Ich bin da. Ich bin bei dir in jeder Stunde deines Lebens. Ich setze auf dich“ gespürt.</p>
<p>So fühle ich mich auch heute immer wieder in den Dienst gerufen als Bote von Gottes Liebe und Barmherzigkeit. Gott schreibt eine einzigartige Geschichte mit jedem/jeder einzelnen von uns und gibt uns immer wieder Zeichen seiner Gegenwart – wir müssen sie nur spüren wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Manchmal sind es die leisen Ereignisse</h2>
<p>Warum ich das erzähle? Es sind nicht immer die gewaltigen Erlebnisse, manchmal sind es ganz leise Ereignisse, die für uns zu Sternstunden werden. <br />Ungeplant, unverhofft und so beeindruckend, dass wir sie unser Leben lang wieder in Erinnerung rufen können.</p>
<p>Sternstunden wahrnehmen, das lässt mich eine Achtsamkeit an den Tag legen. <br />In den kommenden sieben Tagen will ich wachsam und hellhörig, aufmerksam und achtsam sein, um die spürbaren Berührungen Gottes in meinem Leben bewusst wahrzunehmen. <br />Und jeden Tag am Abend, will ich schweigen und nachdenken darüber, was mich an diesem Tag zur Dankbarkeit führt. <br />Die lauten und die leisen Sternstunden in meinem Lebensalltag benennen und mit Menschen, die mir wichtig sind austauschen.</p>
<p>Uns allen wünsche ich einen guten Einstieg in die Adventszeit!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: Min An, <a href="http://www.pexels.com" target="_blank" rel="noopener" title="Pexels">pexels.com</a></p></div>
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